For­schungs­pro­fil des FB 01

Fach­be­reichs­re­fe­ren­tin

Dr. Beate Heiser
Arnold-Bode-Str. 10 (WISO C)
34127 Kassel

For­schung im Fach­be­reich Hu­man­wis­sen­schaf­ten

Mitglieder der Institute und der jeweiligen Fachgebiete am Fachbereich Humanwissenschaften forschen zu vielfältigen Fragestellungen in verschiedenen Disziplinen und präsentieren ihre Erkenntnisse national und international. Ein Großteil der Forschung lässt sich mit den Stichwörtern „Lernende Gesellschaft und soziale Inklusion“ umreißen. Wichtige Forschungsfelder des Fachbereichs liegen u.a. auf dem Gebiet der Empirischen Bildungs-, Lehr- und Lernforschung, der Kindheits- und Jugendforschung, der Sozialpolitik bzw. dem Sozialrecht. Die Mitglieder des Fachbereichs sind in unterschiedlicher Weise u.a. in folgenden fachbereichsübergreifenden Einrichtungen beteiligt: Zentrum für Lehrerbildung; Zentrum für empirische Lehr-/Lernforschung (ZELL); Kompetenzzentrum für empirische Forschungsmethoden; Forschungs- und Lehrzentrum für Unternehmerisches Denken und Handeln der Universität Kassel; IAG Frauen- und Geschlechterforschung; Forschungsverbund für Sozialrecht und Sozialpolitik der Hochschule Fulda und der Universität Kassel (FoSS).

Un­se­re For­schungs­schwer­punk­te:

  • ­Individuum: Diagnostik und Intervention
  • Entwicklung und Bildung in komplexen Organisationen
  • Humane Institutionen und inklusives Gemeinwesen

For­schungs­ver­bün­de und -zen­tren

For­schungs­ver­bund So­zi­al­recht und So­zi­al­po­li­tik (FoSS)

Zen­trum für em­pi­ri­sche Lehr-/Lern­for­schung (ZELL)

IAG Frau­en- und Ge­schlech­ter­for­schung

Aus­wahl ak­tu­el­ler For­schungs­pro­jek­te

Aus­wir­kun­gen von exis­ten­ti­el­ler Be­dro­hung auf den Pro­zess der Lü­gen­de­tek­ti­on

We­ge im Be­ruf

Erziehungswissenschaft

Wege im Beruf: Mehr lesen

Die Ef­­fe­k­­ti­vi­­tät von In­­­ter­­ven­­ti­o­­nen zur Ge­­sun­d­heits­­­för­­de­­rung und Prä­­ven­­ti­on bei Ar­beits­­lo­­sen – ei­­ne Me­­ta­a­na­­ly­­se

Wan­del und Dy­na­mik fa­mi­liä­rer Ge­ne­ra­ti­ons­be­zie­hun­gen im Kon­text von Flucht und Asyl