04.07.2019 | Berichte aus den Bereichen

Morning Fails: Aus­tausch über das Schei­tern

Bei der öffentlichen Veranstaltung ‚Morning Fails‘ am 4. Juli 2019 haben Studierende mit Gründungspersonen über das Scheitern im Gründungsprozess diskutiert.

Bild: Uni Kassel.

Scheitern wird im Gründungsprozess insgesamt eher als negativ wahrgenommen, birgt aber für Entrepreneure und möglicherweise Dritte, wie bspw. Studierende, Lernpotential. Zur Verarbeitung der Erfahrungen des Scheiterns werden in der geplanten Veranstaltung gescheiterte Entrepreneure anhand wissenschaftlicher Theorien analysiert. Die Veranstaltung wurde im Rahmen eines Seminars von Dr. Verena Liszt-Rohlf von den Studierenden geplant und umgesetzt.

Die Erzählungen der Entrepreneure wurden dabei als Quelle von Lernanlässen genutzt. Dabei wurden Personen wie der in Kassel bekannte Mehmet E. Göker mit seiner damaligen MEG AG analysiert, als auch andere Gründungspersonen wie Coskun Tuna (ehemals Mitfahrzentrale.de) oder Martina Leisten (ehemals Café Frollein-Palisaner). Als Diskussionspartner konnten zwei Gründungspersonen gewonnen werden, die mit den Studierenden über ihre Analysen und Lernerfahrungen diskutiert haben: Christina Haury (Haury Solutions) und Alexander Hartmann (NaWi consulting GbR).