Sym­po­si­um: „Sind wir wirk­lich nie mo­dern ge­we­sen? Bau­haus und do­cu­men­ta in Wahl­ver­wandt­schaf­t“

Das öffentliche Symposium beschäftigt sich mit den impliziten Modernitätsnarrativen des Bauhauses und der documenta Ausstellungen. Es wird die Ursprungskonstellation in Weimar und Kassel erörtert und die Metamorphosen im Durchgang durch Neu-Delhi, St. Lucia, Lagos (alle documenta 11), Kabul (documenta 13) oder Athen (documenta 14) erkundet. Woher kommen die beiden miteinander verwobenen Narrative, welche Entwicklungen, welche Beanspruchungen und Dynamiken haben sie erfahren, mit welchen anderen haben sie sich verbunden und welche Fäden sind von hier aus gesponnen worden?

Zeiten: Freitag, 14. Juni: 15 bis 18.45 Uhr. Samstag, 15. Juni: 9.30 bis 16 Uhr.

Konzeption: Heinz Bude, Professor für Makrosoziologie, Universität Kassel

Das Symposium ist Teil des Projektes "Bauhaus | documenta"

 

Weitere Infos zum Symposium im Flyer sowie unter:

https://www.documenta-archiv.de/de/aktuell/termine/1750/sind-wir-wirklich-nie-modern-gewesen-bauhaus-und-documenta-in-wahlverwandtschaft

 

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