Stu­di­en­auf­bau

Die Regelstudienzeit des Teilstudiengangs Arbeitslehre beträgt sechs Semester, zuzüglich eines Prüfungssemesters. Die Studentinnen und Studenten erwerben Fähigkeiten und Kompetenzen in der Fachdidaktik und den Bezugsdisziplinen der Arbeitslehre.

Dabei setzen sie sich mit Fragen der Technik, Ökonomie, Sozio-Ökologie sowie der Arbeitswissenschaft auseinander. Darüber hinaus werden Module zur Fachpraxis angeboten, beispielsweise zur Holz- und Metallverarbeitung. Eine Besonderheit des Studiengangs stellt das Arbeiten in Projekten dar: Fachbezogen, fachdidaktisch und fachübergreifend werden Themen zu MINT, Nachhaltigkeit oder schulischer Berufsorientierung projektartig bearbeitet. Neben den fachlichen Kompetenzen werden hier auch die persönlichen Kompetenzen systematisch weiterentwickelt.

Zur Erprobung moderner Fertigungsverfahren stehen den Studentinnen und Studenten unter anderem CNC-Fräse, 3D-Drucker und Lasercutter zur Verfügung. Der Erwerb des Maschinen- und Sicherheitsscheins bescheinigt die im Studium erworbenen Fertigkeiten und legitimiert für das Arbeiten mit Schülerinnen und Schülern in schuleigenen Werkstätten.

Der Teilstudiengang „Arbeitslehre“ wird komplettiert durch ein zweites Unterrichtsfach (nach freier Wahl) sowie den Studienanteilen im bildungs- und gesellschaftswissenschaftlichem Kernstudium.

Stu­di­en­st­ruk­tur